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Updates

Verfolgen Sie neue Updates und Verbesserungen von Church Translation.

Weiterhören mit gesperrtem Bildschirm

Für alle Besucher, die sich die Übersetzung über Kopfhörer anhören. Bisher brach der Ton ab, sobald sich der Bildschirm sperrte – deshalb hielt die App den Bildschirm die ganze Predigt über eingeschaltet, und das kostete Akku. Mit dem neuen App-Update können Besucher ihr Handy sperren und in die Tasche stecken.

  • Handy sperren, weiterhören: Auf iPhone und Android läuft die Übersetzung weiter, wenn sich der Bildschirm sperrt oder in den Ruhezustand geht. Die App hält den Bildschirm beim Zuhören nicht mehr wach, und der Akku hält den Gottesdienst über durch.
  • Pause direkt auf dem Sperrbildschirm: Der Sperrbildschirm zeigt Church Translation · Name Ihrer Gemeinde mit einer Pause-Taste, auf Android in der Benachrichtigung. Eine Pause dort schaltet den Ton auch in der App aus.
  • Gesperrte Handys zählen weiter als Zuhörer: Wer mit gesperrtem Bildschirm zuhört, bleibt in Ihrer Liste Users Online (Nutzer online), und seine Sprache bleibt eingeschaltet. Ein Handy in der Tasche sieht nicht mehr so aus, als würde niemand zuhören.
  • Ton schaltet sich nach dem Gottesdienst selbst aus: Wenn 30 Minuten lang keine neue Übersetzung abgespielt wurde, geht der Ton von allein aus – in der App und im Browser. Jeder neue Satz startet die 30 Minuten neu, eine lange Predigt oder ein Musikteil löst das also nie aus.
  • Archivtage laufen bis zum Ende: Wer sich einen vergangenen Gottesdienst im Archiv anhörte, wurde nach etwa zwei Minuten unterbrochen. Jetzt läuft der ganze Tag durch. Lässt sich ein einzelner Satz nicht laden, springt die Wiedergabe zum nächsten, statt stehen zu bleiben.

So geht's los:

Besucher brauchen die neueste App (Version 2.5.1) aus dem App Store oder von Google Play. In Ihren Admin-Einstellungen ändert sich nichts.

Was gleich bleibt: Im Browser unter app.churchtranslation.org stoppt das Sperren des Bildschirms weiterhin den Ton. Handy-Browser lassen eine Webseite nicht im Hintergrund weiterspielen, deshalb bleibt der Bildschirm dort beim Zuhören an. Wer in Ihrer Gemeinde mit dem Handy in der Tasche zuhören möchte, ist mit der App besser bedient.

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Wählen Sie zwischen schnelleren Übersetzungen und vollständigen Sätzen

Die Spracherkennung wartet auf eine Pause, bevor sie einen Satz an die Handys schickt. Bisher war diese Wartezeit fest, außer bei Schweizerdeutsch. Jetzt entscheidet jede Gemeinde selbst: Eine kürzere Wartezeit bringt die Übersetzung schneller zur Gemeinde, eine längere hält ganze Sätze zusammen.

  • Drei klare Optionen, in jeder Sprache: Wählen Sie unter „Speech-to-text speed“ zwischen Fast, Balanced und Accurate. Die Einstellung wirkt gleich, egal in welcher Sprache Sie diktieren.
  • Fast für schnelle Wechsel: Die Übersetzung erreicht die Handys früher. Das passt zu kurzen Sätzen, Interviews und Ansagen. Der Preis: Ein langer Satz kann beim Luftholen geteilt werden, und ein halber Satz lässt sich schlechter übersetzen als ein ganzer.
  • Accurate für lange, verschachtelte Sätze: Wartet am längsten. Auch ein Prediger, der mitten im Gedanken innehält, kommt als ein Satz an.
  • Es ändert sich nichts, bis Sie etwas ändern: Balanced ist voreingestellt und verhält sich genau wie bisher. Sie merken nichts, solange Sie nichts anderes wählen.
  • Schweizerdeutsch ist mit dabei: Die bisherige Millisekunden-Einstellung für Schweizerdeutsch wird durch diese drei Optionen ersetzt. Wenn Sie sie angepasst hatten, haben wir Sie auf die nächstliegende umgestellt: bis 600 ms wurde Fast, bis 1.500 ms Balanced, alles darüber Accurate.

Schritte:

  1. Gehen Sie zu Settings → Speech-to-text settings.
  2. Suchen Sie „Speech-to-text speed“ und klicken Sie auf Edit.
  3. Wählen Sie Fast, Balanced oder Accurate und klicken Sie auf Save.
Speech-to-text speed in den Settings, geöffnet mit den drei Optionen Fast, Balanced und Accurate

Gut zu wissen: Eine Änderung gilt ab Ihrer nächsten Sitzung. Ein laufender Gottesdienst behält die Geschwindigkeit, mit der er gestartet wurde. Probieren Sie eine neue Einstellung also unter der Woche aus, nicht mitten in der Predigt.

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Telefone auf Chinesisch, Serbisch und Mongolisch öffnen die App wieder

Stand das Telefon eines Besuchers auf Chinesisch, Serbisch oder Mongolisch, ließ die App ihn im Stich. Die Übersetzung selbst erschien, doch die Menü-Schaltfläche tat schlicht nichts — keine Einstellungen, keine Sprachauswahl, kein Archiv, keine Ankündigungen und keine Fehlermeldung, die das erklärt hätte. Alle anderen Telefonsprachen funktionierten normal, weshalb das kaum auffiel. Für diese drei Sprachen ist es nun behoben.

  • Das Menü öffnet sich wieder: Ein Tippen auf die Menü-Schaltfläche öffnet es jetzt, bei jeder Telefonsprache. Besucher erreichen die Sprachauswahl, das Archiv und ihre Einstellungen genauso wie alle anderen.
  • Die App kommt in ihrer Sprache an: Ein Telefon auf Chinesisch öffnet die App jetzt auf Chinesisch — und unterscheidet dabei die beiden Schriften: Traditionell bleibt traditionell, vereinfacht bleibt vereinfacht. Dasselbe gilt für Serbisch und für Mongolisch.
  • Nichts einzurichten: Es hat sich keine Einstellung geändert, und Sie müssen nichts aktivieren. Sobald ein betroffener Besucher Ihren QR-Link das nächste Mal öffnet, funktioniert es einfach.
  • Der alte Behelf hat sich erledigt: Falls Sie Besuchern bisher geraten haben, ihr Telefon zuerst auf Englisch zu stellen, den Link zu öffnen und die Sprache dann von Hand zu wählen — das ist nicht mehr nötig. Wer es so gemacht hat, behält die gewählte Sprache.

Ein Hinweis, der sich zu kennen lohnt: Die Telefonsprache ist immer nur ein Ausgangspunkt. Sie wird beim ersten Öffnen der App gelesen; danach gilt die Sprache, die der Besucher in der App auswählt. Wer also bereits Deutsch gewählt hat, behält Deutsch, ganz gleich, was auf dem Telefon eingestellt ist. Wer betroffen war und sich mit Englisch beholfen hat, stellt seine Sprache am besten einmalig in der App um.

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